Garagen und Lagerscheuen Brand in Wedel

Polizei Pressebericht:

Am heutigen Vormittag kam es gegen 10:45 h zum Ausbruch eines Feuers auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Fredenbeck Wedel in der Straße “Im Zuschlag”.

In einer Garage auf dem Gelände an der Kreisstraße 61 zwischen Wedel und Aspe war ein vor kurzem noch benutzter PKW der Marke Mercedes A Klasse geparkt worden und aus bisher ungeklärter Ursache in Brand geraten.

Die 71-jährige Bewohnerin des Hofes hatte den Wagen nach einer Einkaufsfahrt abgestellt und war ins Haus gegangen, als sie kurze Zeit später Qualm aus der Garage kommen sah. Der Versuch ihres 75-jährigen Mannes, den dann bereits lichterloh brennenden Wagen mit einem Traktor aus dem Gebäude zu ziehen, scheiterte dann aber nachdem bereits ein Reifen durch die große Hitze explodiert war und sie informierten sofort die Feuerwehr und die Polizei.

Das Feuer breitete sich schnell auf die gesamte Garage, die angrenzende Scheune mit ca. 1.100 Stroh- und Heuballen sowie ein weiteres Nebengebäude aus.

Die sofort alarmierten insgesamt 10 Feuerwehren aus Wedel, Fredenbeck, Deinste, Kutenholz, Helmste, Mulsum, Aspe, Ohrensen, Bargstedt und Harsefeld , die mit ca. 150 Feuerwehrleuten am Brandort anrückten, konnten ein Niederbrennen der Gebäude bis auf die Grundmauern nicht mehr verhindern.

Ein Übergreifen der Flammen auf einen Nutztierstall mit Kälbern und Rindern sowie das Wohngebäude auf dem Hof konnte durch den massiven Löscheinsatz, der teilweise unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden musste, verhindert werden.

Verletzt wurde durch den Brand niemand, der vorsorglich mit eingesetzte Rettungsdienst brauchte nicht eingreifen. Die Löscharbeiten werden sich vermutlich noch den gesamten Nachmittag bis in die Abendstunden hinziehen.

Der Gesamtschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen von Polizei und Feuerwehr auf ca. 200.000 Euro belaufen.

Tatortermittler der Polizei haben noch am Brandort die ersten Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, genaue Ergebnisse werden aber erst in den nächsten Tagen erwartet, wenn die Brandexperten der Polizeiinspektion Stade ihre Arbeit an der Brandstelle getan haben.

Feuer zerstört große Scheune in Wedel

Es war der 28.09.2014 als ein riesiger Rauchpilz, der Kilometer weit zu sehen war, am späten Sonntagnachmittag über unser Dorf Wedel stand.

Gegen 16.40 Uhr hatten der Eigentümer und Nachbarn das Feuer bemerkt und Polizei sowie Feuerwehr über den „Notruf“ alarmiert. Jemand sei zur gleichen Zeit zum Feuerwehrhaus gerannt und habe dort den Alarmknopf gedrückt, so die Polizei.

Es wurden durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle die Nachbarwehren Fredenbeck, Deinste, Mulsum und Kutenholz alarmiert. Ein DRK-Rettungswagen ging in Bereitstellung, um notfalls schnell eingreifen zu können.

Das etwa 25 mal 45 Meter große Gebäude brannte komplett nieder.

Die ca. 1000 Großballen Heu und Stroh sind fiehlen den Flammen zum Opfer.

Die landwirtschaftliche Maschinen sowie ein kompletter Springparcours für den Pferdesport konnten noch mit kleinen Schäden gerettet werden.

Es wurden ca. 1,5 Kliometer Schläuche verlegt, um Wasser aus einem Hydranten und einem Teich heranzupumpen und das Feuer einzudämmen. Im ersten Zugriff hatten einige Feuerwehrleute schweren Atemschutz angelegt. Ein betreten des Gebäudes war nicht mehr möglich.

In die Wände wurden einige Löcher gesägt, um Brandnester besser bekämpfen zu können.

Es war schwierig, das immer wieder aufflackernde Heu und Stroh (der komplette Futter- und Einstreuvorrat für Pferde in den bevorstehenden Wintermonaten) ablöschen zu können. Letztendlich musste der große Haufen maschinell auseinander gezogen werden.

Die Löscharbeiten dauerten in den nächsten Tag hinein.

Während des Einsatztes hatten Anwohner und Feuerwehr Angehörige sowie die Besitzer der Scheune Essen und Trinken für alle Einsatzkräfte bereitgestellt.

Für dieses bedanken sich alle Feuerwehrleute die am Einsatz beteiligt waren.

 

Laut Polizei sei ein Sachschaden in Höhe von ca. 200.000 Euro entstand. Die Brandursache steht noch nicht fest, die polizeilichen Ermittlungen laufen.

Feuer zerstört Bauernhaus in Frankenmoor

In der vergangenen Nacht gegen 00:30 h meldete ein aufmerksamer Nachbar den Brand eines Hauses in der Gemarkung Frankenmoor im Königsdamm.

Als die ersten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei am Brandort eintrafen, stand der Dachstuhl des ca. 200 Jahre alten Hauses bereits in Vollbrand.

Die ca. 100 Feuerwehrleute der Ortswehren Bargstedt, Harsefeld, Fredenbeck und Wedel mussten über mehrere Kilometer Schlauchleitungen verlegen, damit sie genug Löschwasser zu dem abseits gelegenen Brandort pumpen konnten.

Trotz des schnellen Löscheinsatzes konnte das ca. 17 x 10 Meter große Fachwerkgebäude, das schon seit längerer Zeit nicht mehr bewohnt und derzeit nur noch als Wochenendhaus genutzt wurde, nicht gehalten werden und brannte bis auf die Grundmauern nieder.

Ein Übergreifen der Flammen auf den umliegenden hohen Baumbestand konnte durch die Feuerwehr verhindert werden, die Löscharbeiten dauerten bis um 04:00 h am frühen Morgen an.

Der vorsorglich eingesetzte Rettungsdienst und die Ablösung durch die Johanniter Unfallhilfe brauchte nicht eingreifen, verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Tatortermittler der Polizei nahmen noch vor Ort die ersten Ermittlungen auf, mit genauen Ergebnissen wird aber erst nach den Recherchen der Brandexperten der Polizeiinspektion Stade gerechnet, die in den kommen Tagen anlaufen werden.

Der Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen von Polizei, Eigentümer und Feuerwehr auf mindestens 150.000 Euro belaufen.

 

Quelle: Polizeiinspektion Stade

Brand und Sicherheitswache bei Open Air Konzert.

Am vergangenen Wochenende (26.07.2014) gab die Kirchenband "Ichthys" ein Open Air Konzert auf dem Kirchhof der Martin Lutherkirche in Fredenbeck. Die Freiwillige Feuerwehr Wedel sorgte an diesem Abend für die Brand- und Sicherheitswache.
Es war viel los auf dem Platz, aber es gab nur sehr wenig zu tun für die 4 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wedel.

 

Bild Quelle:  Facebook Ichthys Band der Kirchen Gemeinde Fredenbeck

Feuerwehrkönig 2014

Jedes Jahr zum Schützenfest in Wedel wird bei der Freiwilligen Feuerwehr Wedel ein Feuerwehrkönig Ausgeschoßen. Der 2013 geschossene Feuerwehrkönig Sven Stölzle wude von dem neuen Feuerwehrkönig Hannes Heitmann mit 29 Ringen abgelöst, und der Neue Feuerwehrkönig wurde zünftig gefeiert im Schützenhaus Wedel.

Cold Water Challenge Verboten

Nachdem der Norden die Cold-Water-Challenge verboten hat (retter.tv berichtete), zieht nun der Süden nach. Die Innenministerien von Bayern und Baden-Württemberg untersagen fortan die Cold-Water-Challenges. Laut dem Stuttgarter Ministerium sei sogar ein Teilnehmer bereits ums Leben gekommen.


Nicht nur Feuerwehren beteiligen sich an dem Wasser-Wettbewerb, sondern auch diverse Hilfsorganisationen. Alle hatten dabei ihren Spaß - doch nun soll Schluß damit sein. Auch im Süden!

Bürger seien über verschwendete Steuergelder sicher nicht erfreut

Bereits in einem gemeinsamen Schreiben des baden-württembergischen Innenministeriums, der Unfallkasse Baden-Württemberg und des Landesfeuerwehrverbandes wurde unterstrichen, dass man doch bedenken müsse, wie derartige Aktionen beim Bürger ankommen. Denn die Steuerzahler würden garantiert nicht gutheißen, wie mit Steuermitteln beschaffte Ausrüstung und Fahrzeuge offenkundig missbraucht würden. Daher halte man dazu an - aus Gründen der Sicherheit und des Ansehens - diese Aktionen fortan zu unterlassen.

Diskussion in Feuerwehrkreisen

In den Feuerwehrkreisen selbst diskutiert man diese Ansicht ziemlich ausführlich. Manche halten die Cold-Water-Challenges durchaus für sicherheitsgefährdend und rufschädigend. Andere wiederum sind der Meinung, dass das eine tolle Möglichkeit sei, für das Ehrenamt zu werben. Besteht denn wirklich ein Sicherheitsproblem darin?

Challenges hätten hohen Gefährdungspotential

Laut der Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB) ja, denn die Teilnahme an einer solchen Challenge findet nicht während dem regulären Feuerwehrdienst statt und daher greift im Falle eines Falles nicht der Versicherungsschutz. Außerdem erklärt der KUVB, main-netz zufolge, dass diese Challenges ein hohes Gefährdungspotential beinhalten würden und mit den gesetzlichen Vorgaben und Aufgaben keineswegs vereinbar seien.

Gute Werbung oder Gefahr?

Kreisbrandinspektor Harald Merz sieht auch beide Seiten. Es liege eine Gefahr in dem dauerhaften einander-überbieten-wollen - andererseits seien die Challenges eine gute Werbung für Wehr und HiOrgs. Diese Cold-Water-Challenges symbolisieren, seiner Meinung nach, den Spaß am Ehrenamt und die Gruppenzugehörigkeit. Hauptbrandmeister und Kommandant Clemens Kracht seinerseits differenziert Jugend- und Erwachsenen-Feuerwehr. Wenn Jugendliche diese Herausforderungen annähmen und mitmachten, so sei das nicht so schlimm, denn hier stehe ohnehin Spaß im Vordergrund. Erwachsene Feuerwehrleute hingegen sollten sich zu solchem Jux nicht hinreißen lassen.

Challenges langsam auslaufen lassen

Rainer Schwenk, hauptamtlicher Gerätewart der Freiwilligen Feuerwehr Wertheim, sitzt zwischen den Stühlen. Auch er erkennt eine gute und eine schlechte Seite an den Cold-Water-Challenges. Sowohl er als auch Kracht denken, dass die beste Variante sei, diesen Wasser-Wettbewerb nun langsam auslaufen zu lassen. Die meisten hatten ihren Spaß und bevor ein schlimmer Unfall passiere, sollte man doch lieber Schluss machen damit; doch lieber der Empfehlung der Ministerien entsprechen.

Berichtsquelle: retter.tv 

Einige haben den Zeitungsbericht vom 07.06.2014 vom Stader Tageblatt schon gelesen aber einige nicht. Im Bericht geht es um die Cold Water Challenge 2014 und um die Feuerwehren

und andere Hilfsorganisationen im Landkreis Stade. Wie DLRG, Johanniter, THW und DRK (alle die mitgemacht haben).

 

Cold Water Challenge 2014

Die Freiwillige Feuerwehr Schwinge hatte uns nominiert bei der Cold Water Cahallenge 2014 mit zu machen, und denn spaß haben wir uns auch nicht nehmen lassen was dieser Film zeigen soll hier.
Wir haben Freiwillige Feuerwehren Fredenbeck, Mulsum und Deinste nominiert auch so ein Film zu machen. Die drei Ortswehren haben 48 Stunden so was zu machen, wenn nicht den wird es für uns einige gesellige Abende bei den Ortswehren.

Firma Domeyer zu Besuch in Fredenbeck

Am 22.05.2014 war die Firma Domeyer aus Bremen mit ihrem Infomobil zu Besuch beim Fredenbecker Gerätehaus. Dort haben sie viele interessante Sachen von Kleidung bis zur Fahrzeugausrüstung gezeigt. Es waren Ortswehren aus der Samtgemeinde sowie umliegende Ortswehren vertreten. Es wurden Fragen gestellt und viele Sachen ausprobiert.
Der Gemeindebrandmeister Sven Dammann freute sich über den guten Besuch des Infomobils und auch die beiden Vertreter der Firma Domeyer freuten sich über das Interesse der Besucher.

Hochwasser-Medaillen für Helfer

 

Auf der Jahres Hauptversammlung am 28. Februar 2014, wurden die Hochwasser-Medaillen vom Land Niedersachsen an die freiwilligen Helfer die von der Freiwilligen Feuerwehr Wedel  2013 im Einsatz waren verteilt. Sie bekamen auch eine Urkunde zu den Medaillen die vom Niedersächsischen Ministerpräsident unterschrieben ist.

Beim Hochwasser waren Folgende Kameraden:

Von links nach rechts Sven Stölzle, Jörg Dankers, Sören Reese, Heino Meybauer, Mario Leinz, Hartmut Dankers, Stefan Braßel, Sascha Wohlers, Detlef Barschke und Jan Vollmers.

Freiwillige Freuerwehr Wedel

Gerätehaus

Am Schießstand 11

21717 Fredenbeck - Wedel

Rufen Sie einfach an unter

Brandmeister Herr Pfeiffer

04149 1563

(info@ff-wedel.de)

 

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Diese Webseite wurde am 10. April 2018 Aktualisiert