Rauch drang am frühen Montagnachmittag aus dem Dachstuhl eines leerstehenden Bauernhauses in der Fredenbecker Hauptstraße. Die Verantwortlichen für das Feuer auf dem Dachboden konnte die Polizei bereits ermitteln.

Den Grund für den Qualm hatten die Feuerwehrleute schnell ausgemacht: Auf dem Dachboden brannte Heu. Offenbar hatten zwei neunjährige Jungen aus dem Dorf das Heu mit einem Feuerzeug angezündet.

Im Einsatz waren mehrere Feuerwehren aus der Samtgemeinde Fredenbeck und die Drehleiter vom Zug I aus Stade.

Bild & Text: Stader Tageblatt Daniel Beneke

Traktor stößt bei Fredenbeck mit Auto zusammen

Bei einem Verkehrsunfall auf dem Verbindungsweg zwischen Fredenbeck und Wedel haben zwei Fahrzeuginsassen am Sonntagmorgen schwere Verletzungen erlitten. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz.

Der Unfall ereignete sich gegen 9.30 Uhr. Eine Frau war mit ihrem Partner mit einem braunen VW Caddy auf dem Wedeler Weg aus Richtung Fredenbeck kommend gen Wedel unterwegs. Ein Traktor-Fahrer war mit seinem Gespann von einem Feld auf die Straße gefahren und hatte dabei den Pkw übersehen. Es kam zum Zusammenstoß. Das Frontgewicht des Traktors bohrte sich in die rechte Fahrzeugseite des Autos. Durch die Wucht des Aufpralls wurde auch der Traktor aufs Feld zurückgeschleudert.

Die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Fredenbeck und Wedel, die Notfallsanitäter des Rettungsdienstes des Deutschen Roten Kreuzes aus den Rettungswachen in Stade und Bargstedt sowie einen Notarzt des Stader Elbe Klinikums.

Notfallsanitäter und Notarzt kümmerten sich um die beiden schwer verletzten Unfallopfer aus dem Pkw. Sie kamen nach der medizinischen Erstversorgung zur weiteren Behandlung ins Stader Elbe Klinikum. In dem Pkw saß noch ein Hund, der augenscheinlich keine Verletzungen davontrug und von Angehörigen der Autofahrerin in Obhut genommen wurde.

Der Traktor-Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Die Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Sie halfen beim Aufräumen der Trümmerteile. Ein Abschleppdienst musste den völlig zertrümmerten VW Caddy bergen. An dem Fahrzeug entstand ein Totalschaden. Der Wagen wird mit Erdgas betrieben, Tank und Leitungen blieben aber intakt. Es kam zu keinem Austritt von Gas.

Beamte des Einsatz- und Streifendienstes der Stader Polizei dokumentierten die Spuren des Unfalls. Sie haben die Ermittlungen zu Unfallhergang und -ursache aufgenommen. Nach derzeitigem Stand konnte der Traktor-Fahrer aufgrund dichter Hecken die Straße nicht einsehen, hätte ohne Spiegel oder Einweiser nicht losfahren dürfen.

 

Bild & Text: Stader Tageblatt Daniel Beneke

Verkehrsunfall auf der K61 zwischen Wedel & Aspe

Nach einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 61 (Wedeler Straße) zwischen Aspe und Wedel kam ein Autofahrer verletzt ins Krankenhaus. Er war mit seinem SUV gegen einen Baum gefahren.

Der Mann war am Sonnabend gegen 16.10 Uhr mit seinem silbernen Hyundai ix35 in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in einem Graben mit zwei Birken kollidiert. Die Airbags lösten aus.

Der Mann konnte sich noch selbst aus dem demolierten SUV befreien und einen Notruf absetzen. Die Notfallsanitäter des Rettungsdienstes des Deutschen Roten Kreuzes brachten den verletzten Fahrer nach der medizinischen Erstversorgung ins Stader Elbe Klinikum.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Aspe und Wedel sicherten die Unfallstelle ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe aus. Beamte der Stader Polizei dokumentierten die Spuren des Unfalls und nahmen die Ermittlungen zur Ursache auf.

 

Bild & Text: Stader Tageblatt Daniel Beneke

Schwerer Unfall auf der B 74 bei Schwinge

SCHWINGE. Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 74 haben am Mittwochmorgen drei Autofahrer zum Teil schwere Verletzungen erlitten. Ein Transporter und ein Kleinwagen waren an der Kreuzung zur Hagenaher Furth kollidiert.

Der Unfall ereignete sich gegen 6.45 Uhr. Ein VW Polo und ein VW Transporter waren frontal zusammengestoßen. In dem Polo saß eine Frau, in dem Transporter befanden sich zwei Männer. Sie erlitten schwere Verletzungen. Die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle alarmierte ein Großaufgebot an Einsatzkräften, da zunächst unklar war, wo genau sich der Unfallort befindet.

So rückten die Feuerwehren aus Wedel, Deinste, Fredenbeck, Mulsum, Schwinge und Hagenah sowie die Notfallsanitäter des Rettungsdienstes des Deutschen Roten Kreuzes aus den Rettungswachen in Stade und Bargstedt mit drei Rettungswagen aus. Vom Stader Elbe Klinikum eilte ein Notarzt zur Einsatzstelle. Die drei Verletzten kamen nach der Erstversorgung ins die Elbe Kliniken nach Stade und Buxtehude sowie in die Bremervörder Oste-Med-Klinik.

Behinderungen und Sperrungen am Vormittag

Die Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab, berichtete Feuerwehrsprecher Lukas Klempahn. Sie stellten den Brandschutz sicher und halfen bei den Aufräumarbeiten. Aus den stark beschädigten Fahrzeugen traten größere Mengen Betriebsstoffe aus, die mit Ölbindemittel gesichert werden mussten. Mitarbeiter der Straßenmeisterei übernahmen später die Absperrung und kümmern sich nun um die Reinigung der Fahrbahn durch eine Spezialfirma.

Beamte der Polizeistation Fredenbeck und der Polizeiinspektion Stade dokumentierten die Spuren des Unfalls und befragten Zeugen, um den Unfallhergang rekonstruieren zu können. Wegen der anstehenden aufwendigen Reinigung ist im Bereich der Unfallstelle auch am Vormittag noch mit Behinderungen und Sperrungen zu rechnen. Einige Autofahrer verhielten sich uneinsichtig.

Seit der Sanierung der Bundesstraße 74 zwischen Elm und Bremervörde wird die Hagenaher Furth (Abzweigung Richtung Mulsum) als Umleitungsstrecke besonders stark frequentiert. Immer wieder hat es dort in den vergangenen Monaten gekracht, immer wieder gab es Schwerverletzte. Die Kreuzung ist zu einem Unfallschwerpunkt in der Samtgemeinde Fredenbeck geworden.

 

Text und Foto: Daniel Beneke Stader Tageblatt

Brand in Fredenbecker Asylunterkunft

Um 01:32 Uhr am 19.06.2020 wurden die Ortsfeuerwehren Wedel, Deinste und Fredenbeck mit dem Stichwort "Feuer Mittel" (Feuer in Wohngebäude) nach Fredenbeck alarmiert.
Hier sollte laut Alarmierungstext ein Busch an der dortigen Asylunterkunft brennen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich die Lage schlimmer als zuerst angenommen dar. Im Keller der Asylunterkunft war ein Brand ausgebrochen.
Auf Grund der geänderten Lage wurden kurze Zeit später die Ortsfeuerwehr Kutenholz, die ELW Gruppe der Samtgemeinde Fredenbeck sowie das Tanklöschfahrzeug aus Mulsum alarmiert.

Da zunächst nicht gesagt wurden konnte, wie viele Personen sich noch im Gebäude befinden alarmierte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Stade außerdem "Massenanfall von Verletzten" für den Rettungsdienst. So wurden insgesamt acht Rettungswagen, zwei Notärzte sowie die organisatorischen Leiter Rettungsdienst zu der Einsatzstelle alarmiert.

Durch mehrere Trupps unter Atemschutz wurde das Gebäude abgesucht. Dabei wurde eine reanimationspflichtige Person gefunden, die im weiteren Einsatzverlauf verstorben ist.

Die restlichen Bewohner der Asylunterkunft wurden vor Ort durch die Notärzte untersucht, glücklicherweise blieben sie bei diesem Brand unverletzt.

Die Feuerwehr war mit ca. 80 ehrenamtlichen Einsatzkräften bis ca. 5 Uhr mit den Löscharbeiten beschäftigt. Neben der Feuerwehr waren ca. 35 Einsatzkräfte vom Rettungsdienst, der Polizei sowie der DRK Bereitschaften im Einsatz.

Eine Aussage zur Schadenhöhe und der Brandursache kann die Feuerwehr zum aktuellen Zeitpunkt nicht tätigen. Dies ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlung.

Bild & Text:

SG Fredenbeck Pressesprecher Lukas Klempahn

https://feuerwehren-fredenbeck.de

Mercedes prallt zwischen Wedel und Fredenbeck gegen Baum

WEDEL. Ein Mercedes ist am Freitagabend gegen 20 Uhr auf der Kreisstraße 50 zwischen Wedel und Fredenbeck gegen einen Baum geprallt. Kurz hinter dem Wedeler Ortsausgang hatte der Fahrer offenbar in Folge überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Wagen verloren.

Das Auto fuhr über die Gegenfahrbahn und geriet in den linken Grünstreifen. Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem Birkenstamm. Die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle alarmierte die Notfallsanitäter des Rettungsdienstes des Deutschen Roten Kreuzes sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Wedel und Fredenbeck. Der Fahrer verweigerte die Behandlung im Rettungswagen durch die Notfallsanitäter. Die Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe aus. Der beschädigte Mercedes wurde abgeschleppt.

Foto & Text:

Tageblatt Stade Daniel Beneke

Tageblatt.de

Feuerwehrmann bei Fredenbeck bei Unfall schwer verletzt

Der VW Caddy stieß auf Höhe des Friedhofs in Wedel auf der K1-Umleitung gegen einen Baum, der Fahrer wurde schwer verletzt. Foto: Vasel

FREDENBECK. Bei einem Unfall ist ein Feuerwehrmann am späten Montagabend in Fredenbeck-Wedel schwer verletzt worden.

Der 49-jährige Taxi-Fahrer war mit seinem VW Caddy auf dem Weg zum Gerätehaus der Ortsfeuerwehr Fredenbeck in der Bahnhofstraße – nach einer Alarmierung aufgrund eines Feuers. In der Straße „Auf dem Hagel“ in Deinste war ein Schmorbrand in der Stromverteilung eines Hauses festgestellt worden, sagte Feuerwehrsprecher Lukas Klempahn dem TAGEBLATT an der Einsatzstelle. Die Ortsfeuerwehr Fredenbeck sollte in Deinste unterstützen.

Aufgrund der Vollsperrung der Kreisstraße K 1 in Fredenbeck musste der Retter allerdings die Umleitung zum FeuerwehrGerätehaus über Wedel nehmen. Auf Höhe der Friedhofskapelle kam der 49-Jährige nach rechts von der regennassen Straße ab und kollidierte frontal mit einem Baum am Straßenrand. Warum der Mann nachts von der Straße abgekommen war, ist laut Polizei noch offen.

 

Belastender Einsatz für die Feuerwehrleute

Wenig später kamen dem Schwerverletzten bereits seine Kameraden aus Fredenbeck auf dem Weg zum Feuer in Deinste entgegen, sie kümmerten sich bis zum Eintreffen des Notarztes und der Notfallsanitäter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) als Ersthelfer um den VW Caddy-Fahrer, der ins Elbe Klinikum in Stade gebracht wurde.
Rund 30 Feuerwehrleute der Ortswehren Fredenbeck und Wedel waren im Einsatz, sie leuchteten die Straße für die Rettung, Unfallaufnahme und die Bergung des Taxis aus. Für die Feuerwehrleute war der Einsatz sehr belastend. Viele kennen den Taxifahrer nicht nur aus der Feuerwehr, bei der er sich unter anderem als Ausbilder engagiert.

Gemeindebrandmeister Sven Dammann sorgte dafür, dass sich die Einsatzkräfte nach dem Abrücken von der Unfallstelle im Gerätehaus zusammensetzten, um über den Einsatz zu sprechen. Er bot noch an der Einsatzstelle an, einen Notfallseelsorger hinzuzuziehen. Die Umleitungsstrecke südlich von Fredenbeck durch die Feldmark – beiderseits von Schlaglöchern gesät, es gilt Tempo 30 – war bis kurz vor 22.30 Uhr voll gesperrt.
Feuerwehrleute kümmerten sich nach dem Unfall umgehend um die Familie ihres Kameraden.

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Diese Webseite wurde am 21.November 2020 Aktualisiert